User:Berthold Werner/Trier

From Wikimedia Commons, the free media repository
Jump to navigation Jump to search
Trier vom Aussichtspunkt Petrisberg

Porta Nigra[edit]

de:Porta Nigra
Römische Porta Nigra; Nordtor der Stadtbefestigung, größtes Stadttor der antiken Welt; Mittelbau der Toranlage mit Innenhof als Zwinger, zwei Fenstergeschossen und flankierenden Türmen, Sandsteinquaderbau auf Bruchsteinfundament, vor 197; Umwandlung zur Doppelkirche mit nur wenigen Veränderungen, nach 1134, Apsisanbau, steil proportionierter Quaderbau, wohl 1148–53, Rokokodekor um 1750

Hauptmarkt[edit]

de:Hauptmarkt (Trier)

Steipe[edit]

Hauptmarkt 14: sogenannte Steipe; viergeschossiger turmartiger Walmdachbau mit offenen Arkaden, um 1430, 1481–83 weitgehend umgebaut, nach Kriegszerstörung 1968–70 wiederaufgebaut, Skulpturen von Meister „Steffen Bildhauer“ (Originale im städtischen Museum); rückwärtig Renaissancebau und 1559 bezeichneter Treppenturm, Obergeschoss(e) aus dem 17. Jahrhundert

Dom[edit]

de:Trier Dom
Katholische Domkirche St. Peter; älteste deutsche Bischofskirche, einer der frühesten abendländischen Sakralbauten; „Quadratbau“, späte 340er Jahre, Instandsetzungen um 920 und um 1030; frühromanisches Langhaus als dreischiffige, fünfachsige Pfeilerhalle und Westchorbau unter Erzbischof Poppo von Babenberg, um 1030–46; Fertigstellung des nordwestlichen Treppenturms 1053–56, des südwestlichen 1074/75; Weihe der Krypta unter der Westapsis 1121; spätromanischer Ostchor mit Flankentürmen, polygonaler Apsis und Krypta, um 1160–1183 (?) oder 1196 (Weihe); gotische Umbauten der Türme, 14. Jahrhundert und 1511/31; Heilig-Rock-Kapelle, Anfang des 18. Jahrhunderts; barocke Umbauten, 1719–25, Architekt Johann Georg Judas; Ausstattung der Romanik, Gotik, Renaissance, des Manierismus, Früh-, Hoch- und Spätbarocks sowie Klassizismus; ehemalige Domschatzkammer, Marienkapelle, Heiltumskammer (Heilig-Rock-Kapelle), Domkreuzgang; An- und Einbauten: westlicher, nördlicher, östlicher Kreuzgangflügel; Dom-Sakristei; puristische Restaurierung mit Entdeckung des spätantiken Baukerns 1842–51/58, 1883–1907 und 1968–74

Liebfrauenkirche[edit]

Katholische Pfarrkirche Liebfrauen; lebhaft gestaffelter frügotischer Zentralbau, bald nach 1233 begonnen, wohl um 1260 vollendet, Restaurierungen 1859–76, 1881/84, 1890–1904, Teilzerstörung 1944, Wiederherstellung 1946–50, Architekt Mathias Hengesberg, 1992 Vervollständigung der Skulpturen des Westportals; Ausstattung; Paradies, um 1255 unter Verwendung frühmittelalterlicher Mauerpartien

Palais Walderdorff[edit]

Sogenanntes Palais Walderdorff; barocker Baukomplex, Um- und Anbauten im 19. Jahrhundert; Bau A Turm Jerusalem: romanischer Turmbau, Kalkstein- und Ziegelmauerwerk, 11. und 12. Jahrhundert; Bau B ehemalige Propstei: stattlicher barocker Walmdachbau über bauzeitlichem tonnengewölbtem Keller, um 1758; Bau C Palais Walderdorff: spätbarocker Mansardwalmdachbau, bezeichnet 1766, Architekt Johannes Seiz, neubarocker Mittelrisalit, über wohl bauzeitlichem Keller; Ausstattung; Bau D Verbindungstrakt, um 1766, über wohl älterem Keller; Bau E ehemalige Hauptwache: platzbildprägender barocker Mansarddachbau mit Arkade, 1774/76, Architekt J. J. Steinem, über tonnengewölbtem, wohl gotischem Keller Bild; Bau F, 19. Jahrhundert; Bau G ehemalige Regierungs-Hauptkasse: historistischer Verwaltungsbau, zweites Viertel des 19. Jahrhunderts; Bau H neubarockes ehemaliges Bezirksausschussgebäude, um 1889

Palais Kesselstatt[edit]

Palais Kesselstatt; repräsentative Dreiflügelanlage mit Mansarddach, Mittelbau mit vorschwingender Fassade, bezeichnet 1742, Architekt Johann Valentin Thoman, Mainz; barocke Einraumkeller; Weinkeller, stattliche Gewölbehalle, 1920er Jahre; tonnengewölbter Weberbach-Kanal

Sankt Paulin[edit]

Katholische Pfarrkirche St. Paulin; barocker Saalbau, 1734 begonnen, 1757 geweiht, Architekt fraglich (Balthasar Neumann, Johannes Seiz oder Christian Kretzschmar?), Barockausstattung; romanische, im Kern frühchristliche Krypta 1738 erneuert; Friedhof mit sogenannter Marterkapelle, Kreuz der ehemaligen Stiftsimmunität bezeichnet 1088, Denkmal des Vorstädter Krieger-Vereins Maar, neugotisch, bezeichnet 1880, Grabmäler des 19. Jahrhunderts


used on 48 pages

Konstantinbasilika[edit]

Evangelische Pfarrkirche (Erlöserkirche), ehemalige Basilika; stadtbildprägender monumentaler Rechtecksaal mit Apside, Ziegelbau mit Rundbogenblenden und -fenstern, 305–311, größter erhaltener stützenloser Innenraum der Antike; zwei Keller, Anfang des 13. Jahrhunderts; vor der Basilika unterirdischer kreuzgratgewölbter Kryptoportikus, 2. Jahrhundert

Amphitheater[edit]

Kurfürstliches Palais[edit]

Neubau des Rokokoschlosses durch Hofarchitekt Johannes Seiz: dreigeschossiger, 22-achsiger Gartenflügel mit Haupt- und Eckpavillon, 1757–61, Fassadenschmuck und Haupttreppenhausskulpturen von Ferdinand Tietz

Sankt Matthias[edit]

Benediktinerabtei St. Matthias; Gesamtanlage mit Kirche, Kreuzgang mit drei Klausurflügeln, Wirtschaftsgebäude, Pilgerherberge und Torbauten; dreischiffige romanische Pfeilerbasilika, frühes 12. Jahrhundert bis um 1160 unter Einbeziehung der Krypta des Vorgängers (um 980/90), spätgotischer Umbau Ende des 15. und Anfang des 16. Jahrhunderts, barockes Hauptportal 1689–92, barocke Seiten- und anschließende Portale 1718/19; frühgotischer Kreuzgang um 1220/40; ehemalige Pilgerherberge, um 1638; zwei Portale, um 1700, äußeres Klostertor sowie Torhaus, bezeichnet 1717; ehemaliges Fischhaus, 18. Jahrhundert, Obergeschoss um 1830 neugotisch überformt; Wirtschaftshof, 19. Jahrhundert; Friedhof mit Quirinuskapelle, sechseckiger Zentralbau, 1287 geweiht, barock überformt, und Denkmal des Krieger-Wehr-Vereins

Sankt Gangolf[edit]

de:St. Gangolf (Trier)
Katholische Pfarrkirche St. Gangolf; sechsgeschossiger Westturm mit Spitzhelm und Ecktürmchen, um 1344, Aufstockung Anfang des 16. Jahrhunderts, Turmspitze 1686 und 1748 erneuert; zweischiffiges spätgotisches Langhaus, um 1400 bis um 1460, barocker Portalbau, bezeichnet 1732, Architekt Joseph Walter, Steinmetz Niclas Creising, Bildhauer Jacob Fischer; Ausstattung

St. Maximin[edit]

Ehemalige Abteikirche St. Maximin; zehnjochige Pfeilerbasilika mit Doppelturmfassade und drei polygonalen Chorapsiden, 1680–84, um 1900 eingreifender Umbau für Zwecke der Maximinkaserne; Torbau, Mitte des 18. Jahrhunderts; Ringmauerrest; Gartenpavillon, 18. Jahrhundert

Römerbrücke[edit]

Agentur für Arbeit[edit]

Pfarrkirche Heiligkreuz[edit]

Katholische Pfarrkirche Heiligkreuz mit Kreuzweg;

  • alter Teil: kleiner frühromanischer kreuzförmiger Zentralbau mit bekrönendem Mittelturm, zweite Hälfte des 11. Jahrhunderts, um 1623 erweitert, nach Kriegsbeschädigung 1957/58 wiederaufgebaut;
  • Neubau: hoher rechteckiger Kubus aus zweischaligem Ziegelmauerwerk, das Dach eine Stahlbeton-Faltwerk-Konstruktion, Kupferdeckung mit Kugelbekrönung auf den Walmspitzen, südseitig niedriger Quader (Eingang und Werktagskirche) mit zwei monolithischen Rundtürme mit Spitzkegeldach, 1960/61, Architekt Gottfried Böhm, Köln, bauzeitliche Ausstattung sowie mehrere Ausstattungsstücke aus der älteren Kapelle; Kreuzweg (sieben Fußfälle), 17. Jahrhundert

Kaiserthermen[edit]

Römische Kaiserthermen; Reste des Badepalastes, sogenannter „Großer Kaisertyp“, gegen Ende des 3. Jahrhunderts

St. Irminen[edit]

Krahnenufer 19: ehemaliges Benediktinerinnenkloster St. Irminen, heute Vereinigte Hospitien; Bau A Reste der spätantiken Horrea, um 330, im barocken Westflügel; Bau B frühromanischer Turm der ehemaligen Klosterkirche, oberstes Freigeschoss um 1615, Turmabschluss 1836; Bau C Unterkellerung des Nordflügels, 1726; am heutigen Nordtrakt Scheitelstein, bezeichnet 1621; Bau D Keller des ehemaligen Nordflügels, um 1740; Bau E barocker Westflügel mit schlossartiger Fassade, 1739–44, Architekt Caspar Kretschmar, über mehrteiliger, teilweise älterer Kelleranlage; Bau F ehemalige Klosterkirche (heute Hospitalkirche St. Irminen), Rokoko-Saalbau, 1771 vollendet, Architekt Jean Antoine, Ausstattung; Ökonomiebauten, im Kern zum Teil wohl vorbarock; Bau I sogenannte Merowingermauer, im unteren Teil (Rotsandsteinblöcke) wohl spätmittelalterlich, oberer Teil (Bruchsteinmauerwerk) jünger

St. Ambrosius[edit]

Katholische Pfarrkirche St. Ambrosius; Satteldachbau mit Thermenfenstern und Glockengestell, 1954, Architekt F. Thoma (Umbau einer Reithalle des frühen 20. Jahrhunderts), geometrische Buntglasfenster 1954 von Reinhard Hess, figürliche 1962/63 von Heinrich Diekmann

St. Bonifatius[edit]

Domänenstraße 94: Katholische Pfarrkirche St. Bonifatius; zweischiffiger kubischer Bau in Formen der Neuen Sachlichkeit, kupfergedecktes Satteldach, 1932/33, Architekt F. Thoma; Ausstattung aus mehreren Epochen; zugehörig das Pfarrhaus (Kobusweg 1), gleichfalls in sachlichen Formen

Jesuitenkirche[edit]

Ehemalige Franziskanerminoritenkirche, spätere Jesuitenkirche zur Heiligen Dreifaltigkeit, heute Seminarkirche: dreischiffige Hallenkirche, Langchor um 1230/40, zweischiffige Langhauserweitung im dritten Drittel des 13. Jahrhunderts, gotisierendes Südseitenschiff 1739–42, Nebenchöre 1740/41 bzw. 1742/43

St. Antonius[edit]

Katholische Pfarrkirche St. Antonius; einhüftige Basilika mit Glockenturm, Kernbau aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts, Hauptschiff wohl um 1500 bis nach 1514

Welschnonnenkirche[edit]

Kloster Olewig[edit]

Schloß Monaise[edit]

Thermenmuseum[edit]

Villa Weißhaus[edit]

Drachenhaus[edit]

Irscher Burg (Propstei)[edit]

St.Georg und St.Wendelinus[edit]

St. Paulus[edit]

Herrenbrünnchen[edit]

Domäne Avelsbach[edit]

Am Fuß der Weinberge: Staatliche Weinbaudomäne Avelsbach; Musteranlage für Weinbau und Weinlagerung, 1900–09, Architekt Kreisbauinspektor Jaffke; historistische Baugruppe aus Kelterhaus, Abfüll- und Lagergebäuden und Wohnhaus: unterschiedlich hohe Gebäude einschließlich Turm mit Putzflächen, Sichtbackstein und Zierfachwerk sowie unterschiedlichen Dachflächen mit Walmen und Gaupen.
In den Weinbergen: Aussichtsturm der Staatlichen Weinbaudomäne Avelsbach; turmartiger Zentralbau, Bruchstein, historisierende Burgenarchitektur, bezeichnet 1910; landschaftsbildprägend.
Denkmalzone Arbeitersiedlung der Domäne Avelsbach, orfartige Anlage mit neun individuell gestalteten Doppelhäusern mit Wohn- und Wirtschaftsteil, Gärten und Ackerland sowie Gemeinschaftshaus, Heimatstilbauten, 1908–10

Kreuzweg Tarforst[edit]

Parks und Grünanlagen[edit]

Nells Park[edit]

Alleenring[edit]

Straßen & Plätze[edit]

Alkuinstraße[edit]

Agritiusstraße[edit]

Am Grüneberg[edit]

Am Stadion[edit]

Am Deimelberg[edit]

An der Meerkatz[edit]

Augustinerhof[edit]

Augustinerstraße[edit]

Ausoniusstraße[edit]

Avelsbacher Straße[edit]

Bachstraße[edit]

Bahnhofsplatz[edit]

Bahnhofstraße[edit]

Balduinstraße[edit]

Balthasar-Neumann-Straße[edit]

Banthusstraße[edit]

Bergstraße[edit]

Böhmerstraße[edit]


Brotstraße[edit]

Bruchhausenstraße[edit]

Brückenstraße[edit]

Christophstraße[edit]

Deutschherrenstraße[edit]

Dietrichstraße[edit]

Domänenstraße[edit]

Domfreihof[edit]

Dominikanerstraße[edit]

Engelstraße[edit]

Fahrstraße[edit]

Fleischstraße[edit]

Franz-Ludwig-Straße[edit]

Friedrich-Wilhelm-Straße[edit]

Gilbertstraße[edit]

Göbenstraße[edit]

Große Eulenpfütz[edit]

Helenenstraße[edit]

Hindenburgstraße[edit]

Hinter dem Dom[edit]

Im Avelertal[edit]

Jakobstraße[edit]

Jesuitenstraße[edit]

Johanniterufer[edit]

Karl-Marx-Straße[edit]

Katharinenufer[edit]

Denkmalzone Katharinenufer 2–12: drei mit moselseitigen Vorgärten und rückliegenden großen Grünflächen versehene, dicht aufgereihte Kurzzeilen von Reihenvillen mit Stilelementen vom Späthistorismus über Jugendstil bis zur Reformarchitektur, 1900–14, Architekt C. Kokke außer Nr. 8 (F. J. Kuhn) und Nr. 11 (G. Kasel); hochbedeutendes, qualitätvolles Zeugnis eines geschlossen erhaltenen Ensembles gehobener Wohnkultur dieser Zeitstellung

Konstantinplatz[edit]

Kornmarkt[edit]

Krahnenstraße[edit]

Kronprinzenstraße[edit]

Kutzbachstraße[edit]

Liebfrauenstraße[edit]

Bischofshof[edit]

ehemaliger Metternicher Hof[edit]

Martinsufer[edit]

Maximinstraße[edit]

Moltkestraße[edit]

Moselstraße[edit]

Mustorstraße[edit]

Nagelstraße[edit]

Nellstraße[edit]

Neustraße[edit]

Nordallee[edit]

Ostallee[edit]

Palaststraße[edit]

Palmatiusstraße[edit]

Paulinstraße[edit]

Paulusplatz[edit]

Petrusstraße[edit]

Pferdemarkt[edit]

Porta-Nigra-Platz[edit]

Predigerstraße[edit]

Rosenstraße[edit]

Sachsenstraße[edit]

Schönbornstraße[edit]

Seizstraße / Am Palastgarten[edit]

Sichelstraße[edit]

Simeonstiftplatz[edit]

Simeonstraße[edit]

Denkmalzone Simeonstraße 1–27: geschlossene Bebauung auf der Ostseite der Straße einschließlich des breiten, auf den römischen Cardo Maximus zurückgehenden Straßenraums, Trierer Hauptstraße; Baubestand vom hohen Mittelalter (Nr. 19) über Renaissance (Nr. 7), Barock (Nr. 8) und Klassizismus (Nr. 4) bis ins 20. Jahrhundert (Nr. 10)

Sternstraße[edit]

Stockplatz[edit]

Südallee[edit]

Thebäerstraße[edit]

Theodor-Heuss-Allee[edit]

Weberbach[edit]

Windstraße[edit]

Zum Schloßpark[edit]

Stadtviertel und ähnliches[edit]

Petrisberg[edit]

Burgunderviertel[edit]

Tempelbezirk[edit]

Herrenbrünnchen[edit]

Friedhöfe[edit]

Hauptfriedhof[edit]

Denkmalzone Hauptfriedhof (Herzogenbuscher Straße 8): 1808 angelegt, mehrmals erweitert und umgestaltet, Teile der Umfassungsmauer von 1815 erhalten; neugotische Friedhofskapelle mit Leichenhalle, 1870, an der Chorseite Bronzekruzifix, 1917 von W. S. Resch, München; Heimatstil-Eingangsbau mit zwei Portaldurchgängen und Blumenladen unter gemeinsamem Walmdach, 1911; zahlreiche Kriegerdenkmäler des 19. und 20. Jahrhunderts, darunter Ehrenmal für die sowjetischen Kriegsgefangenen, Rotsandsteinblock, 1950 und Denkmal für 91 polnische Kinder und 5 polnische Unbekannte, aufgesockeltes Kurzifix, bald nach 1945; Familiengrabstätten des 19. und frühen 20. Jahrhunderts, Grabkreuze und Einzelgrabmäler, 19. Jahrhundert bis 1950er Jahre; aus den Gräberfeldern bei St. Matthias und bei St. Maximin geborgene römische Sarkophage; auf dem 1920 angelegten jüdischen Friedhofs Denkmal der jüdischen Kultusgemeinde, 1954

St. Paulin[edit]

Sonstige Bauwerke[edit]